STOFFE ENTWICKELN, DIE SO AUSSERGEWÖHNLICH

WIE ALLTÄGLICH SIND

Die ATF (Aspekt Telefilm-Produktion GmbH) produziert fiktionale Stoffe für den nationalen und internationalen Markt und verbindet Tradition mit Kreativität. Seit 1974 hat die ATF mit einer klaren Philosophie Erfolg: Wir sind eine kreative Familie. Für uns stehen die Kreativen, ihre Ideen und die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Fokus.

 

Die ATF entwickelt und realisiert mit ihren kreativen Partnern Fernsehspiele, Reihen und Serien mit höchsten qualitativen Qualitätsansprüchen, in allen Genres. Die ATF produziert neben erfolgreichen Krimi-Reihen wie fünfzehn Filme der ARD-Reihe (NDR/Degeto) „Nord bei Nordwest“ und sechs Filme der ZDF-Reihe „Spreewald-Krimi“ auch zahlreiche Dramen wie „Eine Fremde Frau“ (NDR), internationale Serien-Ko-Produktionen wie „GSI Göteborg – Johan Falk“ (ZDF) ebenso Komödien wie „Eltern allein zu Haus“ (ARD/Degeto) und „Zwei unter Millionen“ (ARD/Degeto).

 

Als 100-prozentige Tochter von SPIEGEL TV und Teil der SPIEGEL-Gruppe bietet sich der ATF ein einzigartiger Zugang zu Recherchen und journalistischen Hintergründen, um politische und gesellschaftsrelevante Dramen und Doku-Dramen zu produzieren.

 

Die ATF hat seit 1974 über 164 Filme und Serien realisiert.

 

Die ATF (Aspekt Telefilm-Produktion GmbH) produziert fiktionale Stoffe für den nationalen und internationalen Markt und verbindet Tradition mit Kreativität. Seit 1974 hat die ATF mit einer klaren Philosophie Erfolg: Wir sind eine kreative Familie. Für uns stehen die Kreativen, ihre Ideen und die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit im Fokus.

 

Die ATF entwickelt und realisiert mit ihren kreativen Partnern Fernsehspiele, Reihen und Serien mit höchsten qualitativen Qualitätsansprüchen, in allen Genres. Die ATF produziert neben erfolgreichen Krimi-Reihen wie fünfzehn Filme der ARD-Reihe (NDR/Degeto) „Nord bei Nordwest“ und sechs Filme der ZDF-Reihe „Spreewald-Krimi“ auch zahlreiche Dramen wie „Eine Fremde Frau“ (NDR), internationale Serien-Ko-Produktionen wie „GSI Göteborg – Johan Falk“ (ZDF) ebenso Komödien wie „Eltern allein zu Haus“ (ARD/Degeto) und „Zwei unter Millionen“ (ARD/Degeto).

 

Als 100-prozentige Tochter von SPIEGEL TV und Teil der SPIEGEL-Gruppe bietet sich der ATF ein einzigartiger Zugang zu Recherchen und journalistischen Hintergründen, um politische und gesellschaftsrelevante Dramen und Doku-Dramen zu produzieren.

 

Die ATF hat seit 1974 über 164 Filme und Serien realisiert.

 

Produktionen

NORD BEI NORDWEST: IN EIGENER SACHE

Eine Tote am Strand. Lona Vogt ermittelt und stößt in der Wohnung der Toten auf deren Mörder – in einem verzweifelten Kampf mit ihm kommt sie ums Leben. Der größtmögliche Schock für ganz Schwanitz, insbesondere für Hauke, Jule und Lonas Vater. Sie alle brennen darauf, den Täter zur Strecke zu bringen. Da erscheint Sarah Winter, […]

NORD BEI NORDWEST: EIN KILLER UND EIN HALBER

Ein Tierquäler versetzt die Schwanitzer Bauern in Angst. Immer wieder werden grausam verletzte Tiere gefunden. Hauke (Hinnerk Schönemann) setzt alles daran, den Täter aufzufinden, der augenscheinlich ein gestörter Psychopath sein muss. Derweil kehrt der verdeckte Ermittler Timo Karstensen (Lasse Myhr) aus Folge 8 nach Schwanitz zurück, um Jule (Marleen Lohse) seine Liebe zu gestehen. Gegen […]

NORD BEI NORDWEST: DINGE DES LEBENS

Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann) und Jule (Marleen Lohse) fahren samt Holly auf das Anwesen des Großgrundbesitzers Stefan Müller (Moritz Führmann), da die Pferde erkrankt sind. Als Lona Vogt (Henny Reents) statt ihres Vaters zu einem geheimnisvollen Treffen auf ein Schiff am Hafen von Schwantiz geht, wird sie durch eine Explosion schwer verletzt. Hauke und Jule […]

News und Historie

01/2021

Am 7. Januar 2021 starten die neuen Folgen von „Nord bei Nordwest“. In der Folge „Der Anschlag“ muss sich Kommissarin Hannah Wagner, gespielt von Jana Klinge, entscheiden: Kann sie ihrem neuen Kollegen bei der Polizei vertrauen? Denn Tierarzt Hauke Jacobs, gespielt von Hinnerk Schönemann, der inzwischen offiziell in Schwanitz ermitteln darf, gerät unter Mordverdacht! Das Drehbuch […]

12/2020

Heimat to go: Vom Glück im Schrebergarten „Ist das noch mein Land?“ fragte der Spiegel in seiner Aprilausgabe 2018 als Titelgeschichte. Illustriert mit einem Gartenzwerg, der sich die Mütze über die Augen zieht. Der Deutungskampf um den Begriff Heimat wird derzeit erbitterter denn je geführt. Während der Wandel der Gesellschaft im Großen allmählich voranschreitet, ist […]

12/2020

Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit und ein gesundes erfolgreiches Jahr 2021.

Auszeichnungen

2015: Die „Besondere Auszeichnung“ des Festival des Deutschen Films geht an den Kameramann Frank Blau für den Film „Spreewaldkrimi: Die Sturmnacht“

2014: Roeland Wiesnekker erhält als „Bester Schauspieler“ den Deutschen Fernsehpreis für seine Rolle in „Spreewaldkrimi: Mörderische Hitze“

2014: Der Spreewalkrimi: Mörderische Hitze“ erhält 6 Auszeichnungen der DafF in den Kategorien „Drehbuch“, „Bester Hauptdarsteller“, „Bildgestaltung“, „Musik“, „Regie“ und „Schnitt“

2014: Max Hegewald erhält den Günter-Strack-Fernsehpreis als „Bester Nachwuchsdarsteller“ für seine Rolle in „Arnes Nachlass“

2013: Leonard Carow und Alicia Rittberg erhalten den Preis der Saarland Film GmbH des Günter Rohrbach Filmpreises für ihre Rollen in „Und alle haben geschwiegen“

2013: Leonard Carow erhält den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Förderpreis für seine Rolle in „Und alle haben geschwiegen“

2013:  Leonard Carow und Alicia Rittberg erhalten den Bayerischen Fernsehpreis in der Kategorie Nachwuchs für ihre Rollen in „Und alle haben geschwiegen“

2015: Die „Besondere Auszeichnung“ des Festival des Deutschen Films geht an den Kameramann Frank Blau für den Film „Spreewaldkrimi: Die Sturmnacht“

2014: Roeland Wiesnekker erhält als „Bester Schauspieler“ den Deutschen Fernsehpreis für seine Rolle in „Spreewaldkrimi: Mörderische Hitze“

2014: Der Spreewalkrimi: Mörderische Hitze“ erhält 6 Auszeichnungen der DafF in den Kategorien „Drehbuch“, „Bester Hauptdarsteller“, „Bildgestaltung“, „Musik“, „Regie“ und „Schnitt“

2014: Max Hegewald erhält den Günter-Strack-Fernsehpreis als „Bester Nachwuchsdarsteller“ für seine Rolle in „Arnes Nachlass“

2013: Leonard Carow und Alicia Rittberg erhalten den Preis der Saarland Film GmbH des Günter Rohrbach Filmpreises für ihre Rollen in „Und alle haben geschwiegen“

2013: Leonard Carow erhält den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Förderpreis für seine Rolle in „Und alle haben geschwiegen“

2013:  Leonard Carow und Alicia Rittberg erhalten den Bayerischen Fernsehpreis in der Kategorie Nachwuchs für ihre Rollen in „Und alle haben geschwiegen“